Motivation

Beim Film wird es niemals langweilig oder wie man immer so schön sagt:

„Es ist noch kein Oscar vom Himmel gefallen“.

Man zweifelt, lacht und zerbricht sich den Kopf, um alles unter einen Hut zu bekommen. Aber trotz des enormen Zeitdrucks kommen durch Eigeninitiative, Teamfähigkeit und eine große Portion Spaß immer gute Filmprojekte heraus. Dabei ist die Problemlösungskompetenz, insbesondere bei einer Vielfalt von gleichzeitig zu lösenden Aufgaben und ggf. Problemen, nie eine Schwierigkeit.

Man kann zwar planen, ein Storyboard zu zeichnen, Videoclips zu drehen, Ergebnisse zusammenzuschneiden und diese mit Effekten zu versehen. Jedoch wird es nicht immer so laufen, wie man es sich vorgestellt hat. Auch mit Planung und Organisation muss man ein Improvisationsvermögen mit sich bringen und natürlich ist man in jeder Lage auf Teammitglieder angewiesen.

Spontanität ist daher immer gefragt!

Als Regisseurin recherchiert, schreibt, entwickelt und realisiert man Filme. Das bedeutet, man übernimmt Verantwortung. Es gilt einen Überblick zu wahren und schnell zu handeln, auch wenn es eine Abweichung von den Planungen gibt. Hierbei können Konflikte auftreten. Dann ist man an dem Punkt angelangt, wo Kritikfähigkeit eine große Rolle spielt. Jeder von uns hat das Potenzial, sich zu verbessern. Kritikfähigkeit und eine gute Selbsteinschätzung sind ein Weg hierzu. Auch das konstruktive Äußern von Kritik bringt uns weiter, da wir uns in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess befinden und ständig nach Optimierungsmöglichkeiten suchen.

Ein wichtiger Punkt ist noch die Pünktlichkeit. Denn Verzögerungen können zu Produktionsmängeln führen, die sich für alle Beteiligten negativ auswirken können.

Kurz gesagt, Filme produzieren ist eine Herausforderung. In einem sich ständig wandelnden Umfeld brauchen wir zunehmend Menschen mit Führungskompetenzen. Diese Fähigkeit muss trainiert und weiterentwickelt werden, sie erfordert ständig neue Anstrengungen und zudem den Willen, sich immer wieder neu in die Welt der Medien und Kollegen hineinzuversetzen.

  • Mein Wunsch ist, Filme entstehen zu lassen, die berühren und im Gedächtnis bleiben. Ich möchte mit meinen Filmen ein Lächeln der Begeisterung ins Gesicht zaubern!
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